Geiser Areal

Geiser Areal Langenthal2019

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Studienauftrag für die Neugestaltung ein­er Industriebrache nörd­lich von Langenthal, zusam­men mit Forster Paysage.

Schwarzplan

Schwarzplan mit dem neuen Stadtzentrum in der Mitte.

Das neue Stadtzentrum, bestehend aus 8 Volumen, fügt sich in die peri-urbane Umgebung nörd­lich der Bahngleise ein und bil­det den Auftakt für ein­en neuen grösser­en Massstab. Charakteristische Eigenschaften der Peripherie wer­den aufgegrif­fen und in eine städtische Struktur über­set­zt. Die ver­schieden­en Volumina sind teils über­schneidend angeord­net und bilden Gassen und Plätze mit unter­schied­lichen Atmosphären. Diagonale Verbindungen schaf­fen Übergänge von den öffent­lichen Bereichen der Achse des Kanals zu den umgebenden Quartier-Plätzen, die eher wohn­lich­er Natur sind. Dem Flaneur begegnen so unter­schied­liche Stimmungen auf seinem Weg durch das neue Zentrum. Die Häuser haben unter­schied­liche Dimensionen in Höhe, Breite und Länge, was ihnen eine eigene Identität verleiht.

Das Regelwerk entstam­mt direkt dem his­tor­isch gewach­sen­en Zentrum von Langenthal, an das wir uns anlehnen. Der Sockel, die Vordächer und die durchge­henden aus­kra­genden Balkone sind in Beton aus­ge­führt. Der Beton als stein­ernes Material’ bil­det ein­en Rahmen für unter­schied­liche hori­zontale Füllungen in ver­schieden­en Farben und Gestaltung der Fassaden, wie Putz, Backstein und Holz. Ein Gestaltungsprinzip, das man auch in den Giebeln des his­tor­ischen Teils der Stadt Langenthal findet.

Divercity 3 a0
Referenzen 1 Kopie

Zentrum Langenthal, Backsteinfassaden, braun beige, rot.

Referenzen 1

Auguste Perret’s Le Havre, zwei und dreigeschossige Gliederung.

Divercity 8 a0
Divercity 4 a0

1. OG

Divercity 5 a0

Regelgeschosse

Unbenannt 1

Multiple Sichtaxen

Divercity 10 a0

Wohnungstypen

Schema 1

Beton im Sockelberreich

Schema 2

Diverse Aufbauten oberhalb.

Pers 1

Verbindung zum Bahnhof.

Pers 2

Sicht vom Bahnhof.

Divercity 9 a0
Divercity 11 a0

Studienauftrag für die Neugestaltung ein­er Industriebrache nörd­lich von Langenthal, zusam­men mit Forster Paysage.

Schwarzplan

Das neue Stadtzentrum, bestehend aus 8 Volumen, fügt sich in die peri-urbane Umgebung nörd­lich der Bahngleise ein und bil­det den Auftakt für ein­en neuen grösser­en Massstab. Charakteristische Eigenschaften der Peripherie wer­den aufgegrif­fen und in eine städtische Struktur über­set­zt. Die ver­schieden­en Volumina sind teils über­schneidend angeord­net und bilden Gassen und Plätze mit unter­schied­lichen Atmosphären. Diagonale Verbindungen schaf­fen Übergänge von den öffent­lichen Bereichen der Achse des Kanals zu den umgebenden Quartier-Plätzen, die eher wohn­lich­er Natur sind. Dem Flaneur begegnen so unter­schied­liche Stimmungen auf seinem Weg durch das neue Zentrum. Die Häuser haben unter­schied­liche Dimensionen in Höhe, Breite und Länge, was ihnen eine eigene Identität verleiht.

Das Regelwerk entstam­mt direkt dem his­tor­isch gewach­sen­en Zentrum von Langenthal, an das wir uns anlehnen. Der Sockel, die Vordächer und die durchge­henden aus­kra­genden Balkone sind in Beton aus­ge­führt. Der Beton als stein­ernes Material’ bil­det ein­en Rahmen für unter­schied­liche hori­zontale Füllungen in ver­schieden­en Farben und Gestaltung der Fassaden, wie Putz, Backstein und Holz. Ein Gestaltungsprinzip, das man auch in den Giebeln des his­tor­ischen Teils der Stadt Langenthal findet.

Divercity 3 a0
Referenzen 1 Kopie
Referenzen 1
Divercity 8 a0
Divercity 4 a0
Divercity 5 a0
Unbenannt 1
Divercity 10 a0
Schema 1
Schema 2
Pers 1
Pers 2
Divercity 9 a0
Divercity 11 a0