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Das Rote Schlössli

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Schiebedach

Competition entry for a garden densification of a red little castle in Muri near Bern surrounded with apple trees. 12 wooden units laying on a stonewall articulating the in and the outside of the property. 

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Verdichtung am Rande des Schlössliareals.

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Die Wohneinheiten liegen auf der Mauer.

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Räumlich scheint der Garten weiter zu fliessen.

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Zwischen den Volumen befinden sich die Eingänge.

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Mitten im Haus mit Mondlicht.

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Zwei Lichthöfe mit Schiebedach.

Dieses Projekt besteht aus der Fortsetzung der bestehenden Sandsteinmauer, auf der sechs mit Holz verkleideten Holzkörper stehen. Die Mauer bildet die klare Grenze zum Schlossgarten in süd-östlicher Richtung und schafft die Idee von Wehrhaftigkeit. Die enstehenden Plattformen erinnern an ein Bollwerk. Durch die Eigenartigkeit der Form und Dichte der Überbauung, heben sich die Häuser deutlich ab von der umliegenden Villen-Landschaft. Sie bilden einen inselartigen Perimeter mit charakteristischer Dichte und Leere…

Zwischen den Wohnhäusern formt die Enge einen Übergangsraum der das halböffentliche Niveau in das private Interieur eines Wohnkörpers überführt. Die Fassaden, die die Gassen zwischen den Häusern bilden, sind mit Holz verkleidet und haben jeweils einen anderen Farblasuranstrich. Der Mittelberreich der 20 Meter tiefen Wohnung wird durch Patios mit Schiebedach erhellt. An den Obstgarten des Schlösslis angrenzend, besitzt jedes Haus einen Teepavillon der den Abschluss eines Patios bildet.