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Bütschlihaus

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Reconstruction of a mixed housing complex in the historic centre of Langenthal in front of the baroque Art Museum, ‘Chaufhüssli’ and the ‘Bernerhof’. The large volume is divided into smaller portions and loosened up by a folding play in the contour line of the roof. The final form relates to the scales of the neighbour buildings. The proud facade of the ‘Bernerhof’ in front of the ‘Bütschlihaus’ needed a similar expressive and urban vis a vis. The simplex and duplex apartments in the top are accessible by a higher inner courtyard alley situated on the second floor delivering here a domestic atmosphere more similar to a village. The upper holes in the front facade can serve as challenging goals for passionated football players.

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Vorher

1 Babl Butschli 50 170509 150723

Vorher, mit Hochwasser.

1 Babl Butschli 46 170509 150816

Nachher, mit Verkehr.

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Hauptfassade

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Schnitt durch den Fluchtweg.

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Für eine feinere Proportionierung wechseln die Farben sich immer ab, beige, rot, beige, rot usw…

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Auch in der Farbgasse und im Hof, beige, rot, beige, rot usw…

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Beispiele stolzer Fassaden mit Ladeneingang über Eck.

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Jordaan, Amsterdam

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East London

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7 Straatjes, Amsterdam

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St. Urbanstrasse

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Farbgasse

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Das Dachorigami.

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Das Dachorigami.

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Die erhöhte Gasse.

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Babl Butschli 19
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Sanitär auf halber Höhe.

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Die tanzende Dreieckornamente des Unterdaches verknüpfen die Einheiten zu einem Band.

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Die Laube eines bauernhofartigen Hauses im Zentrum Langenthals.

Auf der Suche nach eine “Native” Verzierung des Unterdachs.

Viceroy Underroof Cropped

Unterdach vom ‘Viceroy House’, Lutyens.

Blackfoot Blackfeet Indian Culture History Tepee Montana

oder sogar verzierte ‘Blackfoot Tepee’, Montana…

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1 Babl Butschli 30 170629 051905

Die Inizialien der Fussballinteressierten Bauherren sind eingelassen.

Fussballlöcher Sw

Geübte Spieler schaffen es von der St. Urbanstrasse aus die Bälle in den Löchern zu versenken.

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Dachstuhl beim Übergang.

Architektonisches: Die Raumstrukturierung verläuft jeweils senkrecht zur Fassade und wird mittig eingeschnitten, um in den Wohngeschossen vertikale Fassadenfläche zu gewinnen. Das Dach liegt – gefaltet wie ein Origami – auf den Wänden auf. Der Hauptteil der Duplexwohnungen ist ost- und westwärts auf die ruhigeren Bereiche der Farbgasse und des Innenhofs ausgerichtet. Die Schlafzimmer der zwei Kleinwohnungen an der Sankt Urbanstrasse liegen auf der Lichthofseite. Hofseitig liegen über zwei Stockwerke 4 grössere Geschosswohnungen welche vom Innenhof und im 3. OG von einer Galerie erschslossen werden mit grosszügigen Balkonen und Veranden. Die Strassen- und Hoffassaden sind ähnlich ausgebildet, um den Hinterhof, ähnlich wie dies auch das Bankgebäude versucht, einheitlich zu gestalten, ihm ein präziseres Aussehen zu geben und ihn dadurch auch stärker zu gewichten. Das Innere des ursprünglichen Baublocks wird so mehr gegen aussen gestülpt. Aussenrämliches: In der Mitte des Innenhofs wird ein Baum gepflanzt, der einen neuen Schwerpunkt setzt und den Raum zentriert. Im hinteren Bereich des Hofs wird neu ein Fussweg dem Kanal entlang bis zur Kantonalbankunterführung verlaufen. Städtebauliches: Der mächtige Giebel an der St. Urbanstrasse setzt einen Gegenpol zur Prunkfassade des Hotel Bären und formuliert ein Tor hin zum Zentrum von Langenthal um das Kunsthaus herum. Die Geometrie des Giebels wird der Farbgasse entlang in einem kleineren Massstab weitergeführt, um sich hier den kleineren Häusern anzugleichen und sich dem Kunsthaus unterzuordnen.


In Zusammenarbeit mit dem Büro Ducksch Anliker – Ausführung und Bauherr.